Ihre mobile Praxis für Tierphysiotherapie/-osteopathie
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Mobi-Dogs-Duisburg

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KONTAKT:


Dagmar Schürmann

Telefon: 02151 / 57 96 58

Mobil: 0176 / 522 799 83

E-Mail: schuermann.dagmar@gmx.de

E-Mail: info@mobi-dogs-duisburg.com
 

AGB

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Mobi-Dogs-Duisburg - Tierphysiotherapie/-osteopathie Dagmar Schürmann


§ 1 Anwendbarkeit der AGB


a) Die hier definierten AGB regeln die Geschäftsbeziehung zwischen Mobi-Dogs-Duisburg - Tierphysiotherapie/-osteopathie Dagmar Schürmann (im Folgenden Auftragnehmerin (AN) genannt) und dem Tierhalter (im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt) als Behandlungs-/Dienstleistungsvertrag im Sinne der §§ 611 ff BGB, soweit nicht zwischen den Vertragsparteien Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.

b) Der Behandlungs-/Dienstleistungsvertrag kommt zustande, wenn der AG das generelle Angebot der AN annimmt und sich an die AN zum Zwecke der tierphysiotherapeutischen/-osteopathischen Behandlung wendet.

c) Die AN ist jedoch berechtigt, einen Behandlungs-/Dienstleistungsvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen; insbesondere wenn ein erforderliches Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, es um Beschwerden geht, die die AN aufgrund ihrer Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht behandeln kann oder darf oder die sie in Gewissenskonflikte bringen können. In diesem Falle bleibt der Honoraranspruch der AN für die bis zur Ablehnung entstandenen Leistungen, einschließlich Beratung, erhalten.

d) Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen erkennt die AN nicht an und widerspricht ihnen hiermit ausdrücklich. Entgegenstehende AGB sind nur gültig, wenn diesen durch die AN ausdrücklich und schriftlich zugestimmt wurde.



§ 2 Inhalt und Zweck des Behandlungs-/Dienstleistungsvertrages


a) Der Behandlungs-/Dienstleistungsvertrag wird nach den Bedürfnissen des zu behandelnden Tieres im Ermessen der AN ausgeübt. Vor Beginn der Behandlung erfolgt ein Informationsgespräch mit dem AG, in dem die Methode der Behandlung und deren Risiken im konkreten Fall erläutert werden.

b) Die AN erbringt ihre Dienste gegenüber dem AG in der Form, dass sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten der Ausübung der Tierphysiotherapie/-osteopathie zur Behandlung des Tieres des AG anwendet.

c) Über die Behandlung bzw. den Inhalt der zu erbringenden Leistung entscheidet der AG nach seinen Befindlichkeiten frei, nachdem er von der AN über die anwendbaren Methoden und deren Vor- und Nachteile in fachlicher und wirtschaftlicher Hinsicht umfassend informiert wurde.



§ 3 Mitwirkungspflicht des AG


a) Der AG ist nach bestem Wissen und Gewissen umfassend vor und während der laufenden Behandlung zur Mitwirkung verpflichtet.

b) Der AG ist insbesondere verpflichtet, sämtliche notwendigen Informationen zu dem zu behandelnden Tier zu erteilen. Die Informationspflicht des AG umfasst z.B. Vorerkrankungen, bisherige Behandlungen, aktuelle Erkrankungen (insbesondere Tumore), auffällige Verhaltensweise gegenüber Mensch und Tier auch in besonderen Situationen (insbesondere Aggression) und dergleichen.



§ 4 Honorar/Zahlungsbedingungen etc.


a) Die Abrechnung der Leistungen erfolgt nach der jeweils individuellen Vereinbarung zwischen dem AG und der AN.

b) Soweit nichts anderes vereinbart, erfolgt die Zahlung durch den AG am jeweiligen Behandlungstag direkt im Anschluss an die Behandlung. Der AG erhält eine Quittung. Die Quittung enthält die gesetzlich vorgegebenen Mindestangaben.

c) Die Behandlung erfolgt nur nach vorheriger Terminabsprache. Sollte der AG den vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, so kann der vereinbarte Termin bis zu 48 Stunden vorher kostenfrei abgesagt werden. Die Absage ist formfrei und kann nach Wahl des AG schriftlich, telefonisch oder auch mündlich erfolgen.

Versäumt der AG die rechtzeitige Absage eines vereinbarten Termins, so muss die AN dem AG eine pauschale Termingebühr i.H.v. 45,00 € in Rechnung stellen. Dem AG bleibt es vorbehalten nachzuweisen, dass die AN kein oder nur ein geringerer Schaden entstanden ist.

d) Die Abgabe von freiverkäuflichen Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und anderen Hilfsmitteln ist der AN gestattet. Unter der Prämisse der freien Wahl der Verkaufsstelle können diese Produkte von der AN in Gewinnerzielungsabsicht verkauft oder gegen Provision vermittelt werden.



§ 5 Vertraulichkeit der Behandlung


a) Die AN sichert die Vertraulichkeit der Behandlung zu.


b) Die AN erhebt und verarbeitet zum Zwecke der vereinbarten Behandlung persönliche Daten zum zu behandelnden Tier und auch zum AG. Die notwendigen Daten werden entsprechend datenschutzrechtlicher Bestimmungen gespeichert und verarbeitet. Der AG hat jederzeit das Recht, Art und Umfang der gespeicherten Daten formlos zu erfragen.


c) Die AN führt eine Patientenakte. Die Patientenakte enthält die Anamnese und Behandlungsdaten. Da es sich bei der Patientenakte nicht um persönliche Daten i.S.d. DSGVO handelt, unterliegt diese nicht dem Auskunftsrecht des AG.



§ 6 Kündigung

 

a) Der Behandlungsvertrag endet mit Ablauf der Zeit, für die er eingegangen wurde, d.h. mit Durchführung der vereinbarten Behandlung. Eine ordentliche Kündigung ist nicht vorgesehen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung nach den gesetzlichen Vorschriften ist hiervon selbstverständlich ausgenommen.

 

b) Das Recht zur sofortigen Kündigung des Vertrages durch die AN besteht insbesondere dann, wenn der AG sein Tier nicht art- bzw. verhaltensgerecht behandelt und das Tier und/oder ein Dritter hierdurch zu Schaden kommt oder kommen kann. Gleiches gilt, wenn der AG seinen Informationspflichten bzgl. des zu behandelnden Tieres nicht ordnungsgemäß nachkommt und z.B. Angaben über bekannten Fehlverhalten (insbesondere Aggression), Erkrankungen oder dergleichen unterlässt.

 

c) Im Falle der sofortigen Kündigung durch die AN haftet der AG für den entstanden Schaden und ggf. bereits getätigten Aufwendungen. Bereits geleistete Zahlungen werden nicht erstattet.

 

 

§ 7 Haftung


a) Der AG haftet für sämtliche Schäden, die an der AN, an anderen Personen, an Praxisausrüstung und Praxiseinrichtung durch ihn oder sein Tier verursacht werden, unmittelbar und in voller Höhe. Darüber hinaus hat der AG zu Beginn der Behandlung einen Nachweis über eine ordnungsgemäße Haftpflichtversicherung für sein Tier zu erbringen.

Die AN übernimmt keine Haftung für die Anwendungsrisiken der tierphysiotherapeutischen/-osteopathischen Behandlung (z.B. Magnetfeldtherapie bei Herzerkrankungen), über die vor Beginn der Behandlung im Erstgespräch umfänglich informiert und ausdrücklich hingewiesen wurde.

 


§ 8 Schlussbestimmungen


a) Auf Verträge zwischen der AN und dem AG findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung.


b) Nebenabreden, Ergänzungen oder Abänderungen dieser AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für die Abbedingung des Schriftformerfordernisses.


c) Sollte eine der obigen Bestimmungen rechtsunwirksam sein oder werden, so berührt dies die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen und des Vertrages nicht. Die Vertragspartner verpflichten sich, in Verhandlungen einzutreten, um die betreffende Bestimmung durch eine andere zu ersetzen, die ihrem Sinn und wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.